Freier Eintritt
16.-19.
Juli 2026
Do 19-22 Uhr
Fr/Sa 12-22 / So 12-20 Uhr
Folkwang Campus
ZollvereinMartin-Kremmer-Str. 21
Essen
Fotografie an Folkwang, das sind 180 Studierende in den drei Studiengängen Fotografie (Bachelor of Arts), Photography Studies and Practice (Master of Arts) und Photography Studies and Research (Master of Arts) sowie vierzehn Doktorand*innen im Promotionsfach Theorie und Geschichte der Fotografie, Professor*innen für die sechs Lehrgebiete Grundlagen der Fotografie, Dokumentarfotografie, Fotografie und Konzeption, Fotografie und zeitbasierte Medien, Künstlerische Fotografie, Theorie und Geschichte der Fotografie, sieben künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiter*innen sowie zwei Sekretärinnen, regelmäßige Ausstellungen und Symposien sowie zahlreiche Publikationen.
Die Studiengänge B.A. Product Design und M.A. Design Futures verstehen Design und künstlerische Prozesse als Ort transformativer materieller und gesellschaftlicher Möglichkeiten. Zunehmend komplexe globale Herausforderungen verlangen von zukünftigen Produktdesigner*innen verstärkt fachliche Flexibilität und Mobilität, konzeptionelles, strategisches sowie disziplinenübergreifendes Denken und Handeln. Daher begreifen wir Design als Prozess, der durch die Zusammenführung von Disziplinen zur Generierung von Innovationen führt. Ziel ist es, gestalterische Persönlichkeiten auszubilden – mit generalistischer Professionalität und spezifischem Fachwissen in der Produktgestaltung und mit solider Kompetenz in der eigenverantwortlichen Durchführung von Designprozessen.
Intermediale Gestaltung
an der Folkwang begreift Gestaltung als künstlerische Praxis im
Spannungsfeld von Gesellschaft, Medien und Kultur. Statt
Disziplinen isoliert zu behandeln, werden Freie Grafik,
Bewegtbild, Illustration, Typografie, Visuelle Identitäten,
Interface Design und Information Design miteinander verschränkt
und experimentell erforscht. Ergänzt wird das Studium durch
Felder wie 3D-Animation & Expanded Realities, computergestützte
Gestaltung und digitales Publizieren. Im Zentrum steht
projektbasiertes Arbeiten, das sowohl Spezialisierung als auch
bewusste Generalisierung ermöglicht.
Ziel ist die
Entwicklung einer eigenständigen, kritischen Autor*innenschaft,
die bestehende ästhetische Konventionen und gesellschaftliche
Narrative nicht nur reflektiert, sondern aktiv herausfordert.